Team im Trainingslager 2015 - Obertraun / Haidi Abdel Gowda

Obertraun 2015: Unser erstes Trainingslager war ein voller Erfolg

Die Erwartungen der SpielerInnen (Erich, Iljas, Jasna, Karin, Martin, Michael H., Michael K. und Steffi) und der TrainerInnen (Doris Fritz, Leo Vasile) an das erste Trainingslager von E-Rolli Fußball Österreich waren groß.

Vom 5. bis 11. Juli 2015 hatten wir im Bundessport und Freizeitzentrum Obertraun die Chance intensiv unsere Fähigkeiten zu verbessern. Ermöglicht wurde dies unter anderem durch eine finanzielle Unterstützung von Bahnbau Wels.

Unser Tagesplan

Ab 7.30 Uhr Frühstück und dann von 9.30-11.30 Uhr die erste Trainingseinheit – danach Mittagessen und Pause. Am Nachmittag die zweite Trainingseinheit von 15-17 Uhr. Ab 18 Uhr Abendessen und danach meist noch eine Stunde Match. Dazwischen immer wieder Besprechungen und individuelle Trainings.

Matias Costa (sportlicher Leiter von E-Rolli Fußball) fasst dies für mehralsfussball.at so zusammen:

Mit einem täglichen Trainingsumfang von sechs bis acht Stunden ließen sie die Reifen quietschen und arbeiteten intensiv an sich.

Die hervorragenden Trainingsbedingungen nutzten aber nicht nur wir, sondern auch andere FußballerInnen 😉

Das Bundessport und Freizeitzentrum Obertraun bietet einen traumhaften Rundblick (siehe Panorama). Bezüglich der Barrierefreiheit stellte es an uns aber die eine oder andere größere Herausforderung.

Panoramabild  Bundessport und Freizeitzentrum Obertraun

Detailberichte folgen in den nächsten Tagen

In den nächsten Tagen werden wir ausführlich über

  • das Training,
  • die Spiele,
  • unsere erste Fanpost,
  • die Vorträge und
  • das gemeinsame Freizeitprogramm

berichten.

Es war auf jeden Fall für alle ein großes Erlebnis und wir konnten uns sportlich deutlich verbessern und auch als Team zusammenwachsen.

Alle behinderten SportlerInnen

Hier die Eröffnung der Woche:

BehindertensportlerInnen beim Auftakt

In dieser Woche waren wir vom E-Rolli Fußball mit vielen sehbehinderten und blinden SportlerInnen gemeinsam aktiv – in ganz unterschiedlichen Sportarten. Auf dem Gruppenbild sind auch viele AssistentInnen zu sehen.

BehindertensportlerInnen beim Ende