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Development Turnier in Sevenoaks / England 2016

15 Rollstühle und 1 Flugzeug: Die österreichische Nationalmannschaft im E-Rolli Fußball geht auf Reisen

Schon seit geraumer Zeit war es ein Ziel der SpielerInnen der Nationalmannschaft einmal an einem internationalen Turnier teilzunehmen und sich mit anderen Mannschaften aus Europa zu messen. Zahlreiche SpielerInnen der Gruppe waren sehr reiseerfahren. Sie wussten über das gewöhnliche Prozedere Bescheid, das angewandt wird, wenn Menschen mit Behinderung mit dem Flugzeug vereisen.

Unser Team: Jasna Puskaric, Iljas Jusic, Leo Vasile, Martin Ladstätter, Michael Kiefler, Karin Ofenbeck, Doris Fritz, Steffi Strubreiter und Karin Holzmann
Unser Team: Jasna Puskaric, Iljas Jusic, Leo Vasile, Martin Ladstätter, Michael Kiefler, Karin Ofenbeck, Doris Fritz, Steffi Strubreiter und Karin Holzmann

Keiner war jedoch bisher in einer so großen Gruppe mit dermaßen vielen Elektrorollstühlen verreist. Aufgrund von persönlichen Erfahrungen in der Vergangenheit waren viele sehr skeptisch was den positiven Ausgang dieses Unternehmens betraf. Das Abenteuer „Sevenoaks“ (im August 2016) wurde dennoch gewagt.

Die gesamte Gepäcksliste

Die österreichische Delegation am Developmentturnier in Sevenoaks/England umfasste 19 Personen. 7 Spielerinnen, 8 Persönliche Assistentinnen, 2 Trainerinnen, 1 Techniker und 1 Schiedsrichter. 19 Personen, die viel Gepäck benötigen.

Unser Team mit viel Gepäck am Flughafen
Unser Team mit viel Gepäck am Flughafen

Zum Reisegepäck der Gruppe zählten neben 19 Koffer und Reisetaschen, das persönliche Handgepäck jeder einzelnen Person, 7 Sportrollstühle, 7 mechanische Rollstühle, ein Hebelifter, ein Beatmungsgerät, 7 Fußgitter, ein Werkzeugkoffer und ein Fahrrad.

Die Hoffnung war, das diese 1350 kg Gepäck vollständig und ohne Schaden in Sevenoaks ankommen und nach dem Turnier ebenso unbeschadet in Wien eintreffen wird.

Kontakt mit der Fluglinie

Bereits Wochen vor der Reise wurde Kontakt mit der Fluglinie aufgenommen. Der Fluglinie wurden alle notwendigen Informationen übermittelt. Beispielweise die Anzahl, das Gewicht, der Typ und die Masse der Rollstühle.

Fragen wie „Wird eine Gelbatterie oder Nassbatterie verwendet?“ und „Wird das Beatmungsgerät während des Fluges verwendet?“ wurden an uns gerichtet und von uns beantwortet.

Am Flughafen Wien Schwechat
Am Flughafen Wien Schwechat

Die Austrian Airlines sicherte uns zu, dass die gesamte Gruppe gemeinsam fliegen könne. Sie ermöglichte uns außerdem einen Großteil des Gepäcks bereits am Vortag der Abreise am Flughafen Wien Schwechat einzuchecken um Chaos und unnötige Wartezeiten am nächsten Tag zu vermeiden.

Alle Elektrorollstühle sowie die Gitter wurden also bereits am Vortag sorgfältig verpackt, die Sicherungen der Elektrorollstühle entfernt und am Großgepäck schalter abgegeben.

Unsere Container beim Entladen / Foto: Michael Hochmayr
Unsere Container beim Entladen / Foto: Michael Hochmayr

Abreisetag

Am Dienstag, den 16. August, unserem Abreisetag, versammelten wir uns gemeinsam 2,5 Stunden vor Abflug am ausgemachten Treffpunkt für Menschen mit Behinderungen des Terminals A am Flughafen Wien Schwechat.

Abreise vom Flughafen Wien Schwechat
Abreise vom Flughafen Wien Schwechat

Bedienstete des Flughafens holten uns dort ab und begleiteten uns durch das Labyrinth des Flughafens. Gemeinsam ging es vom Check in, zur Passkontrolle und schließlich zum Boarding. Bei all diesen Stationen verhalf uns die Begleitung zu einem besonders raschen Durchkommen. Manchmal kam es aber trotz unserer Sonderbehandlung zu längeren Wartezeiten, denn manche Lifte am Flughafen hatten nur ein Fassungsvermögen für einen Rollstuhl und einer Begleitperson.

Generell kann festgehalten werden, dass die Bediensteten des Flughafens enorme Ruhe und Kompetenz ausstrahlten, die Gruppe zusammenhielten, und uns das Gefühl gaben, das alle klappen würde. Eine lustige Begebenheit war, als ich bei der Sicherheitskontrolle angab, dass eines der Handgepäckstücke ein Beatmungsgerät sei. Die Mitarbeiter des Securitychecks haben mich anscheinend falsch verstanden, denn sie fragten mich was ein Beratungsgerät sei.

Boarding in Wien Schwechat
Boarding in Wien Schwechat

Wir durften als erste das Flugzeug betreten. Pünktlich hob die Maschine Richtung London ab. In London wurden wir, wie gewohnt, als letzte aus dem Flugzeug geholt. Alle RollstuhlfahrerInnen wurden vom Sitz in den Bordrollstuhl gesetzt und aus dem Flugzeug gebracht.

Direkt vor dem Flugzeug standen bereits unsere mechanischen Rollstühle. Lediglich die Sitzschale eines Rollstuhls war für 20 Minuten abgängig. Bei den Gepäcksbändern konnten wir dann unser restliches unbeschadetes Gepäck entgegennehmen. Hilfe beim Transport des Gepäcks und Schieben der Rollstühle wäre zwar nötig gewesen, wäre aber nur gegen Bezahlung erfolgt.

So mussten sich jene RollstuhlfahrerInnen die in der Lage waren sich irgendwie vorwärts zu bewegen, abmühen um die wenigen Meter zum Ausgang alleine zurückzulegen, anderen hängten sich bei mobileren RollstuhlfahrerInnen an und die AssistentInnen mussten jeweils einen übervollen Gepäckswagen vorne schieben und einen anderen hinter sich herziehen.

Ein mehrmaliges Hin- und Hergehen von den Gepäcksbändern zum Ausgang wurde uns trotz Erklärens der Situation strikt untersagt.

Transport vor Ort

In der Ankunftshalle wurden wir dann bereits von den Organisatoren des Turniers erwartet. Mit drei Kleinbussen wurden wir nach Sevenoaks gebracht. Oberste Priorität hatte stets die Sicherheit.

Unsere Busse in England
Unsere Busse in England

So wurden alle Rollstühle gut gesichert und angegurtet. Mit den gleichen Bussen wurden wir auch täglich von unserem Quartier in die Sporthalle gebracht. Auch dieser Transport verlief stets reibungslos.

Alles wird in die drei Busse an Sevenoaks geschlichtet
Alles wird in die drei Busse an Sevenoaks geschlichtet

Rückreise

Da wir bei der Rückreise von London Heathrow nach Wien Schwechat die Rollstühle nicht am Vortag einchecken konnten, planten wir dementsprechend viel Zeit für das Einchecken ein.

Mehr als 3 Stunden vor Abflug waren wir bereits am Schalter. Anfangs schien alles wie am Schnürchen zu laufen. Wir verpackten nach Anweisung alles Gepäck und vollzogen den Check in als es plötzlich kurz vor Boardingtime hieß, dass alle Rollstühle für eine Sicherheitskontrolle wieder auspackt werden müssen.

Einchecken in Heathrow
Einchecken in Heathrow

Da die Boardingkarten bei den Rollis bleiben mussten, konnte niemand durch die Sicherheitskontrolle zum Flugzeug gehen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt brach Hektik bei uns und beim Flughafenpersonal aus. Die Gruppe wurde getrennt, Toilettenbesuche waren nicht mehr möglich, Assistenten mussten sich um das neuerliche Verpacken der Rollstühle kümmern, während sich ihre AssistenznehmerInnen in die Hände von anderen Personen geben mussten um rechtzeitig, das Flugzeug zu erreichen.

Teile unseres Teams im Rollstuhlbus vom Flughaben Wien Schwechat / Foto: Leo Vasile
Teile unseres Teams im Rollstuhlbus vom Flughaben Wien Schwechat / Foto: Leo Vasile

Im Endeffekt hob das Flugzeug wegen Falschinformationen, durch Unwissen der am Flughafen arbeitenden Menschen, fehlende Kommunikation der unterschiedlichen Abteilungen untereinander und schlechte Organisation mit einer Stunde Verspätung ab. Wir kamen aber gut in Wien an und auch unser Rollstühle blieben heil.

Wir sind wieder in Wien gelandet
Wir sind wieder in Wien gelandet
Verein Frauensolidarität hielt einen Video-Worksho

Frauen und Sport

Der Verein Frauensolidarität hielt Anfang August 2016 – kurz vor unserem Turnier in England – einen Video-Workshop (im Rahmen des Projekts Rosso Jogo – Initiative für globales Fair Play) ab und portraitierte Sportlerinnen. Das Ergebnis ging kürzlich auf Facebook online.

Unter den sehenswerten Portraits, die Katinka Czigany, Claudia Pint, Alina Ferrrufion und Kerstin Kellermann gestaltet haben, finden sich auch welche unserer Nationalspielerinnen Stefanie Strubreiter und Karin Ofenbeck – worauf wir natürlich stolz sind.

Sie erzählen in den Videos, wie sie zu E-Rolli Fußball gekommen sind, wie der Sport funktioniert und was sie sportlich erreichen wollen. Aber seht selbst:

Stefanie Strubreiter – als Sportlerin noch viel vor

Karin Ofenbeck – Fußballerin auf Rädern

Im dritten Video verrät Karin Ofenbeck, was die Besonderheiten des E-Rolli Fußballs sind und warum sie nicht mehr los davon kommt.

“Die Tore zählen – ohne Tore kann man nicht gewinnen”

Beratungen bei Klassifizierung / Foto: Sergiu Borcuta

Klassifizierung bei E-Rolli Fußball

Im Rahmen des 4 Nationen Turnier in Sevenoaks/England erhielt unser Nationalteam zum ersten Mal einen Einblick in die Klassifizierung der SpielerInnen bei E-Rolli Fußball.

Klassifizierung wird uns erklärt / Foto: Sergiu Borcuta
Klassifizierung wird uns erklärt / Foto: Sergiu Borcuta

Was ist Klassifizierung und wofür ist sie?

In einem mehrstufigen Verfahren werden SpielerInnen auf die Behinderung und dessen körperliche Auswirkung auf die Leistung bei E-Rolli Fußball eingestuft.

Ziel ist es, mit der Klassifizierung eine Grundlage für ein faires Spiel zu schaffen. Innerhalb darin können sich die SpielerInnen mit taktischen Wissen, Können und Spielweisen messen und dabei sportlich auf hohen Niveau tolle Matches liefern. “Speedtests und Klassifizierung sind neue Erfahrungen für uns und sollen den Sport fairer machen und werden auch in Österreich für die Liga notwendig sein”, ist sich Michael Kiefler sicher.

Als Minimalanforderung gilt, dass E-Rolli Fußball nur von SpielerInnen gespielt werden darf, die für die Ausübung des Sports einen elektrischen Rollstuhl benötigen.

Klassifizierung / Foto: Sergiu Borcuta
Klassifizierung / Foto: Sergiu Borcuta

Es gibt zwei Klassifizierungsstufen:

Die Stufen heißen PF1 und PF2 (“PF” steht für “Powerchair Football”)

  • PF1: Die Spielerin/der Spieler hat hohe körperliche Einschränkungen, die sich auf die Gesamtleistung auf körperlicher Ebene auswirkt.
  • PF2: Die Spielerin/der Spieler weist auf leichte, mittelmäßige körperliche Einschränkungen, die sich auf die Gesamtleistung auf körperlicher Ebene auswirkt. Die Person erfüllt aber noch immer die Minimalanforderung.

In einem internationalen Spiel darf laut Regeln jedes Team maximal zwei PF2 SpielerInnen gleichzeitig auf dem Spielfeld einsetzen. Das heißt, folgende Aufstellungen sind beispielsweise im Spiel erlaubt:

  • 2 x PF2 SpielerInnen und 2x PF1 SpielerInnen,
  • 1 x PF2 SpielerInnen und 3x PF1 SpielerInnen oder
  • 4 x PF1 SpielerInnen

Wie werden SpielerInnen klassifiziert?

Die Klassifizierung wird von einem dafür ausgebildeten Team durchgeführt. Da während dem 4 Nationen Turnier diesbezüglich ein Kurs  stattfand, war es gleich für beide Seiten eine neue Erfahrung.

Die Spielerin oder der Spieler hat die Möglichkeit, eine Vertrauensperson zur Klassifizierung als Unterstützung (z.B. für Übersetzung der Sprache und zur emotionalen Unterstützung) mitzunehmen.

Klassifizierung: Krafttest / Foto: Sergiu Borcuta
Klassifizierung: Krafttest / Foto: Sergiu Borcuta

Zu Beginn beantwortet die Spielerin oder der Spieler verschiedene Fragen zu dem Gesundheitszustand. Gegendruck-Übungen zur Einstufung der Muskelkräfte, die bei E-Rolli Fußball benötigt werden, werden ebenso durchgeführt, wie die Erkennung von Farben und das Testen des Blickwinkels.

Am Ende des Verfahrens folgen noch Übungen aus der Training-Praxis wie Slalom-Fahren oder Ball seitlich passen. Dabei werden die Reaktionsfähigkeit und die körperliche Stabilität während dem Fahren beobachtet. Dieses Video zeigt, wie dies in der Praxis aussieht:

Alle Antworten werden im Computer in einem eigenem Tool festgehalten und mittels einem Punkte-Schema wird eine Klassifizierungsstufe vorgeschlagen. Bevor das Ergebnis der Spielerin oder dem Spieler vermittelt wird, bespricht das Team noch kurz die einzelnen Ergebnisse.

Unser erstes Mal

Wir Spielerinnen und Spieler aus Österreich wurden alle zum ersten Mal eingestuft. “Es war spannend das erste Mal die Klassifizierung durchzumachen”, meint etwa Jasna Puskaric.

Wir hatten vor unserer ersten Klassifizierung den Status “New”. Nach der Klassfizierung bekamen wir den Status “Review” zugewiesen, das bedeutet, dass sich die Einstufung bei einer neuerlichen Klassifizierung vor einem Wettbewerb wieder ändern kann.

Es gibt noch einen dritten Status: “Confirmed”. Dieser wird vom Team vergeben, wenn die Einstufung nach mehreren Klassifizierungsverfahren sich nicht mehr ändern wird.

Klassifizierung: Welche Farbe? / Foto: Sergiu Borcuta
Klassifizierung: Ist die Farbe noch erkennbar? / Foto: Sergiu Borcuta

Kritik an dem Klassifizierungsverfahren

Wo liegen Deine Stärken? Wie fest kannst Du Deine Hand zudrücken? Wie weit kannst Du Dich nach vorne beugen? … Die Klassifizierung soll nicht auf zeigen, wo die Defizite liegen, sondern auf das was Du gut kannst. Trotzdem kann es einem emotional treffen.

Fragen rund um den Gesundheitszustand u. das Anfassen des eigenen Körpers durch fremde Menschen, können einem an (damals unerfreuliche) Arztbesuche erinnern. Zudem ist nicht immer eine Trennung von körperlichen Komponenten eine gute Lösung.

Hier ein Beispiel von mir: Während ich dem Team hinwies, dass ich durch meine Hörbehinderung Geräusche von hinten nicht wahrnehmen kann, war das Testen des maximalen Blickwinkels nur auf die Augen und körperliche Beweglichkeit eingegrenzt.

Dies zeigt deutlich, dass Klassifizierungsverfahren nie ganzheitlich individuell für die Vielfalt unserer verschiedener Körper ausgerichtet sein können und daher beschränkt sind.

Speed-Test / Foto: Sergiu Borcuta

Wie die Rollstühle kontrolliert werden?

Beim 4 Nationen Turnier in Sevenoaks/England hatten wir die Gelegenheit viel zu lernen. Für unser Team gänzlich neu waren die Erfahrungen, die wir mit dem Speed-Test und der Klassifizierung machten.

Um den Sport E-Rolli Fußball fair und sicher zu gestalten gibt es eine Reihe von Vorschriften, die auch kontrolliert werden. Heute berichten wir über ein paar Details zum Speed-Test und Sicherheitsüberprüfungen.

Speed-Test

Bei internationalen Turnieren ist es üblich, dass die Rollstühle der SpielerInnen vor einem Spiel getestet werden. Die Regeln schreiben beispielsweise vor, dass Rollstühle nicht schneller als 10 km/h fahren dürfen. In diesem Video sieht man, wie so ein Test genau funktioniert.

Man fährt mit dem Sportgerät auf eine Platte mit Rollen. Weiters teilt man mit, mit welchem Gang gespielt wird; im Spiel darf dann auch NUR dieser Gang verwendet werden.

Einer der TesterInnen übernimmt die Steuerung und gibt Vollgas. Mit Laser werden auf beiden Seiten die Umdrehungen der durch die Rollstuhlräder angetriebenen Rollen gemessen.

Speed-Test / Foto: Sergiu Borcuta
Speed-Test / Foto: Sergiu Borcuta

Hier sieht man die Umdrehungswerte im Verhältnis zu den km/h – wie sie auf der Metallplatte vermerkt sind.

Werte des Speed-Test - km/h zu Umdrehungen / Foto: Sergiu Borcuta
Werte des Speed-Test – km/h zu Umdrehungen / Foto: Sergiu Borcuta

Im Computer des Veranstalters werden dann die Messewerte festgehalten und notiert welcher Gang zum Spielen angegeben wurde.

Werte des Speed-Test werden festgehalten / Foto: Sergiu Borcuta
Werte des Speed-Test werden festgehalten / Foto: Sergiu Borcuta

Sollte der Rollstuhl zu schnell sein, muss die Geschwindigkeit per Steuergerät verringert werden. Vorher sind SpielerInnen nicht berechtigt am Match teilzunehmen. Die Steuergeräte zur Veränderung der Geschwindigkeiten müssen danach bei den TesterInnen hinterlegt werden. Wer die Spielhalle verlässt (beispielsweise wegen Toilettenbesuch) wird begleitet und kann danach jederzeit zum Speed-Test geholt werden.

Werte des Speed-Test müssen angepasst werden / Foto: Sergiu Borcuta
Werte des Speed-Test müssen angepasst werden / Foto: Sergiu Borcuta

Sicherheit

Ebenfalls kontrolliert wird, ob die Rollstühle den Regeln entsprechen und ob eventuell eine Verletzungsgefahr besteht. Wenn beispielsweise scharfe Kanten entdeckt werden, dann müssen diese Stellen unverzüglich verklebt werden. Erst dann sind SpielerInnen teilnahmeberechtigt.

Gefährliche, scharfkantige Stellen werden gesichert / Foto: Sergiu Borcuta
Gefährliche, scharfkantige Stellen werden gesichert / Foto: Sergiu Borcuta